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Träume- die geheimnisvolle Sprache der Seele

Ein Artikel aus ESOTERA

Eine Frau hat seit Wochen Verspannungen im Nacken. Als würde sich eine Hand in ihr Genick krallen und sie festhalten. Nachts träumt sie immer wieder den gleichen Traum. Sie steht mit dem Rücken an einen Baum gelehnt, blickt auf ein Tal mit Wiese, Blumen und einem Bach. Die Landschaft strahlt etwas friedliches, fast paradiesisches aus. Da reißt plötzlich die Erde vor ihr auf. Auf dem Grund des riesigen dunklen Kraters steht ihr vor wenigen Monaten verstorbener Vater - skelettiert.

Er greift mit eiskalten, kräftigen Händen um ihre nackten Fessel. Sie versucht sich loszustrampeln. "Ich bin jedes Mal Schweiß gebadet und mit dem Gefühl der totalen Erschöpfung aufgewacht", erzählt die Frau. "Verwirrt hat mich vor allem, dass mein Vater so bedrohlich erschien. Ich hatte ihn in den Monaten vor seinem Tod gepflegt. Der Umgang war liebevoll gewesen. Überhaupt hat es zwischen uns eigentlich nie Probleme gegeben."

In ihrer Verzweiflung wendet die Frau sich an einen Traumtherapeuten. Stephan Schumann, der in Hamburg ein Studio für Traumarbeit leitet, hört zunächst einmal nur aufmerksam zu. Er hält nichts davon, Träume für andere Menschen zu deuten. Ein guter Freund oder eine einfühlsame Person können Fragen stellen, das ja. Letztlich könne ein Traum jedoch nur durch die Person entschlüsselt werden, die ihn geträumt hat. Einen allgemeingültigen Übersetzungs-Code à la weißer Schimmel gleich Weisheit, Kind gleich Unschuld, Treppe gleich Übergangssituation, gibt es nach Meinung des gelernten Heilpraktikers nicht.

ES GIBT KEINEN ALLGEMEINGÜLTIGEN ÜBERSETZUNGS-CODE

Träume lösen Gefühle in uns aus. Und das immer wieder neu. Ein Auto, das heute für das eigene Leben steht, kann morgen schon eine Gefahr, einen Schutzraum oder etwas ganz anderes bedeuten. Darum ist es wichtig, ein Symbol nach jedem Traum neu zu entschlüsseln. Die Frau, die ihren skelettierten Vater gesehen hat, fragt sich, ob sie seinen Tod vielleicht noch nicht verarbeitet hat. Ob sie ihn nicht loslassen kann und er sich deswegen an ihr festklammert? Die Frau ist ganz ehrlich zu sich. Sie hat nach dem Tod ihres Vaters intensiv Trauerarbeit geleistet. Nein, daran kann es nicht liegen.

Stephan Schumann zündet eine Kerze an, ein Ritual soll bei der Entschlüsselung des Traumes helfen. Die Frau spricht ein Gebet mit der Bitte um Führung und Erkenntnis. Sie wird still, horcht auf ihren Atem, ist ganz bei sich. Da kommt ihr auf einmal dieser Satz in den Sinn, den ihr Vater gesagt hat, kurz bevor er gestorben ist. "Kommst du auch alleine zurecht?" Der Satz berührt sie tief in ihrem Herzen. Ihr wird klar, dass ihr Vater sich große Sorgen um sie gemacht hat. Plötzlich ist die Frau sich ganz sicher: Obwohl er längst tot ist, hält irgend ein Teil seines Wesens an ihr fest.

IM TRAUM VERBINDEN WIR UNS MIT UNSEREM HÖHEREN SELBST

Wie in vielen religiösen Kulturen geht auch Stephan Schumann davon aus, dass Seelen sich manchmal noch eine Zeit lang in der Nähe ihrer toten Körper befinden, bevor sie sich endgültig vom Erdendasein lösen. Dass in Träumen oft Verstorbene auftauchen sei kein Zufall, denn: "Während wir träumen verlässt die Seele den Körper und tritt in Kontakt mit Daseinsebenen, in denen auch andere Seelen reisen."

Die Frau, die von Alpträumen gequält wird, beschließt, noch einmal ganz bewusst von ihrem verstorbenen Vater Abschied zu nehmen. Sie schreibt einen Brief, in dem sie ihn beruhigt und sagt, dass es ihr gut geht. Sie vergräbt diesen Brief an einem See, an dem sie oft spazieren geht. Da geschieht das Unglaubliche: Die Nackenschmerzen verschwinden, kommen von dem Tag an nie wieder. Und auch der schlimme Traum taucht kein einziges Mal mehr auf.

Eine verrückte Geschichte. Doch Stephan Schumann kennt viele solcher Geschichten. Ähnlich wie schon C.G. Jung glaubt er an ein "Höheres Selbst", mit dem wir uns im Traum verbinden. Dieses Selbst könne man auch als ,Ausdruck des höchsten Geistes', als ,das Allumfassende' bezeichnen. "Nehmen wir Kontakt zu unserem inneren Selbst auf, brauchen wir kein angelesenes Wissen, um unsere Träume zu verstehen. Wir werden die Erfahrung machen, dass die Botschaften, die uns geschickt werden, immer deutlicher werden. Und beginnen, alles, was in unserem Leben geschieht, in einem anderen Licht zu sehen."

INNERE BLOCKADEN HINDERN UNS AM ERINNERN

Für viele Menschen ist es allerdings schwer, sich überhaupt an einen Traum zu erinnern. Manche haben nach dem Aufwachen nur vage, bruchstückhafte Szenen vor Augen, verbunden mit starken Gefühlen wie Angst, Trauer oder Freude. Andere sagen: Ich träume seit Jahren gar nicht mehr. Dabei ist es eine Tatsache, dass jeder Mensch träumt. Jede Nacht. Die Frage ist nur, ob wir es schaffen, die Bilder, die uns im Schlaf so real erscheinen, auch tagsüber in unser Bewusstsein zu holen.

Die Schlafforschung hat ergeben, dass unsere Erinnerung unmittelbar nach dem Erwachen besonders klar und differenziert ist. Je weiter sich unser Bewusstsein vom Erwachen entfernt, umso mehr geht von dieser Klarheit verloren. Grundlage der Traumarbeit ist daher die Führung eines Traumtagebuches, das man am besten auf seinen Nachttisch legt, um gleich nach dem Aufwachen Stichworte notieren zu können. "Unsere Seele drängt danach, sich auszudrücken", sagt Stephan Schumann. "Wenn sie spürt, dass wir die Träume wichtig nehmen, wird sie diesen Weg nutzen, um uns mitzuteilen, wie wir uns weiter entwickeln können." Die feinstofflichen Leitungen, die wir zum Wahrnehmen der nächtlichen Botschaften bräuchten, trage jeder in sich, ist der Traumtherapeut überzeugt.

Wenn jemand sich partout nicht an seine Träume erinnern könne, sei die Frage nicht: Was habe ich bloß geträumt? Sondern: Was hindert mich daran, mich an mein Träume zu erinnern?

BIOCHEMISCHE REAKTION ODER SPRACHROHR DES UNBEWUSSTEN?

Dass sich ein Teil unseres Wesens gegen das Aufarbeiten der Träume wehrt, ist eigentlich kein Wunder: Die nächtlichen Bilder liefern uns sehr direkte Botschaften. Wir werden aufgefordert, eine Sache genau anzuschauen. Eventuell auch eine andere Richtung einzuschlagen als ursprünglich geplant.

Viele Menschen fürchten sich aber vor Veränderung. Sie sind bequem, wollen lieber so weitermachen wie bisher. Dazu kommt, dass in Träumen oft peinliche, sexuelle oder aggressive Aspekte eine Rolle spielen. Das alles ernst nehmen? Da ist es doch viel angenehmer, die Sache herunterzuspielen: "Träume sind Schäume," "Träume führen uns in die Irre"... der Volksmund gibt nicht gerade viel auf das, was wir im Schlaf erleben. Und auch die Forschung wird nicht müde, Träumen jeden Sinn abzusprechen, sie als bloße biochemische Reaktionen zu bezeichnen.

In den Augen vieler Wissenschaftler sind Träume nichts als ein zufälliges Neuronengewitter, eine Art "Müllkippe fürs Gehirn", eine seelische Reinigung oder Kompensation unerfüllter Wünsche. Untersuchungen in Schlaflabors, bei denen Männer und Frauen gespickt mit Armaturen und Messgeräten ins Bett gingen, ergaben, dass jeder Mensch vier bis sechs Mal pro Nacht träumt. Dabei bewegen sich die Augen unter den geschlossenen Lidern, als würden sie ein sehr schnelles Tennisspiel verfolgen.

Wurden die Versuchspersonen während einer der REM (Rapid-Eye-Movement = schnelle Augenbewegung) -phasen geweckt, waren sie verärgert, unruhig oder aggressiv. Etwa die Hälfte reagierte mit Angstzuständen oder Halluzinationen. Entsprechend gingen die Forscher davon aus, dass Träume wichtig sind zum Abbau von Stress und zum Einordnen der Tagesgeschehnisse. Mit verschlüsselten Botschaften aus dem Unbewussten, wie seit Sigmund Freud immer wieder vermutet wurde, habe das Phänomen Traum jedoch nichts zu tun.

Erst seit einigen Jahren zeichnet sich langsam eine Wende in der wissenschaftlichen Traumforschung ab. Dem "blinden Physikalismus" würde der Boden entzogen, fasst Traumexperte Wolfgang Leuschner vom Frankfurter Sigmund-Freud-Institut neue Erkenntnisse zusammen, nach denen "das Seelische" eben doch eine Rolle spielt. So bezeichnen immer mehr Neurophysiologen Träume als "multifunktionales Lebensphänomen", das nicht nur Stress bewältigend und Stimmungsregulierend wirkt, sondern vor allem dabei hilft, neue psychische Strukturen zu organisieren.

"Träume sind ein existenzielles Gesamterlebnis und für uns ebenso wirklich wie alle Erlebnisse unseres wachen Lebens ", konstatiert Michael Schredl vom Mannheimer Schlaflabor. Keine Rede zwar von Seelen, die sich von Körpern lösen oder gar mit Verstorbenen in Kontakt treten. Jedoch: "Unser subjektives Erleben wird durch den Traum bewusster, durchschaubarer und verständlicher gemacht. Es kommt zu Aha-Erlebnissen - die gerade in problematischen Situationen sehr förderlich sein können."

DIE TRÄUME WOLLEN, DASS WIR SO WERDEN, WIE WIR SIND

Naturvölker wissen seit eh und je um die tiefe Bedeutung der Träume. Beim Stamm der Senoi in den Urwäldern Malaysias interpretieren die Ältesten jeden Morgen die Träume ihrer Familienmitglieder und münzen sie in Konfliktlösungen und Verhaltensanweisungen für den Tag um. Die australischen Aborigines sind davon überzeugt, dass Träume immer dann kommen, wenn wir mit uns oder unserer Umwelt im Unreinen sind.

Stephan Schumann verdeutlicht die Wirkung des nächtlichen Kopfkinos mit einem Bild: "Wir haben um unser wahres Selbst einen Schutzpanzer gelegt, der sich wie eine Zwiebel um uns hüllt. Die einzelnen Zwiebelschichten sind die verschiedenen Programme, Verdrängungsmechanismen, Verhaltensmuster, die unbewusst in uns wirken." Wenn wir träumen, würden wir an die äußerte Schicht der Zwiebel herangeführt, bekämen eine Chance, sie vorsichtig abzulösen.

"Das ist ja gerade das Schöne an der Arbeit mit Träumen", so Schumann. "Wenn wir uns mit ihnen beschäftigen, lösen wir die Schichten ganz behutsam. Eine nach der anderen. Die Träume zeigen uns nur das, was die Seele gerade verkraften kann. Ganz anders bei einigen anderen Therapien, wo mit voller Wucht mitten in die Zwiebel rein gestochen wird."

Ein massives Steinhaus, das unseren Wunsch nach geordneten Lebensumständen ausdrückt. Eine Wiese, die für unseren Drang nach Freiheit steht... Wenn wir die Botschaft Träume verstehen wollen, müssen wir uns zunächst bewusst machen, dass die Personen, Tiere, Gegenstände, die im Traum auftauchen, keine eigenständigen Personen, Tiere und Gegenstände sind. Sondern symbolisch für Eigenschaften von uns selbst auftreten.

"Unsere Seele möchte, dass wir diese Eigenschaften als Teil von uns akzeptieren", sagt Stephan Schumann. "Die Träume haben das Ziel, dass wir ganz werden. Oft erscheinen sie immer wieder, bis wir verstanden haben, welchem Sinnaufruf wir uns stellen müssen." Die Crux dabei: Im Traum herrschen komplett andere Gesetze als in der bewussten Welt.

Im Alltag leben wir in der Dualität. Unser Verstand trennt, um sich orientieren zu können, teilt in gut und böse, wichtig und unwichtig, sinnvoll und überflüssig. Die Seele kennt keine solche Bewertung, ihr Ziel ist die Balance. Weil unser Wachbewusstsein polarisieren, nicht Gegensätze überwinden will, tun wir uns so schwer damit, die bizarren Traumbilder zu verstehen.

Stephan Schumann berichtet von Menschen, die im Beruf ein Erfolgserlebnis nach dem anderen haben, die Karriereleiter steil nach oben klettern und auf einmal Alpträume bekommen. "Was soll das?", fragen sie. "Mir geht es gut, das passt doch nicht." Anderseits gibt es immer wieder Leute, die sich in einer sehr angespannten beruflichen oder privaten Situation befinden und jede Nacht die herrlichsten Bilder vor Augen haben. Idyllische Landschaften. Gärten voller Blumen. Im Traum die heile Welt, in der Wirklichkeit das Chaos - das geht für sie überhaupt nicht zusammen.

"Hier ist es sehr wichtig, einmal genauer hinzuschauen", sagt Stephan Schumann. "Sich zu fragen: Habe ich vielleicht irgendetwas übersehen?" Ein schöner Traum in einer schwierigen Situation kann bedeuten: Du hast alles getan, was du tun kannst. Zweifle nicht so viel. Vertrau auf dich. Andersrum können Alpträume in zufriedenen Zeiten ein Hinweis sein: Da braut sich was zusammen. Nach außen hin wirkt zwar aller sauber geordnet - aber schau doch mal nach, ob du nicht irgendwas unter den Teppich gekehrt hast.

RITUALE HELFEN BEIM ENTSCHLÜSSELN DER BOTSCHAFTEN

Hilfreich für die Traumdeutung sind eine angenehme Umgebung und eine entspannte Haltung. Kerzen, Duftöl, Musik. Empfehlenswert ist alles, was unser Herz öffnet und uns dabei hilft, in Kontakt mit unserem Höheren Selbst zu kommen. "Zunächst schließt man die Augen, bringt sich in eine meditative Grundstimmung und richtet die Aufmerksamkeit auf den Teil des Traumes, in dem sich das erste Symbol befindet", rät Stephan Schumann.

Jetzt beginnt eine Art Fantasiereise: "Wenn man das Gefühl hat, einen Kontakt mit dem Symbol hergestellt zu haben, nimmt man es an beziehungsweise in die Hand und geht mit ihm zu einem warmen, Licht durchfluteten Ort. Harrt dort eine Weile aus und fragt dann: Welcher Teil von mir bist du, Symbol?" Der erste Gedanke, der uns in den Sinn kommt, ist die Antwort. Meistens ist es ein einzelnes Wort, es kann aber auch ein Satz sein. "Notieren wir diese Antwort ohne lang zu Überlegen in das Traumtagebuch", so Schumann weiter. "Nun gehen wir den Traum der Reihe nach durch. Nehmen Kontakt mit jedem einzelnen Symbol auf. Führen nacheinander Menschen, Häuser, Bäume zu dem Licht durchfluteten Ort. Und fragen nach ihrer Bedeutung."

ABWEHR, ANERKENNUNG ODER NEUTRALITÄT?

Das beste Zeichen, dass wir der Botschaft eines Traumes nahe gekommen sind, ist, wenn unser Bauchgefühl ganz spontan ,ja' zu einer Deutung sagt. Auch Humor ist ein positiver Hinweis: Menschen, die sich mit ihren Träumen beschäftigen, erleben oft, dass sie sich totlachen über das, was ihnen nachts im Kopf rumgeistert, hat Schumann beobachtet. "Das zeigt, dass sie der Essenz eines Traumes sehr nah sind."

Doch auch, wenn wir uns von einer Deutung abgestoßen fühlen, uns ärgern oder sogar Hass oder Wut empfinden, kann das ein wertvoller Hinweis sein - in diesem Fall auf einen verdrängten Aspekt. Vertrauen in die eigenen Seelenkräfte, Geduld und die Bereitschaft zur regelmäßigen Übung sind das A und O der Traumdeutung. Haben wir erst einmal einen Zugang zu unserem Inneren gefunden, eröffnen sich uns ungeahnte Erkenntniswege.

Da wir mit den letzten Gedanken, die uns kurz vor dem Einschlafen beschäftigen, in den ersten Traum einsteigen, können wir zum Beispiel versuchen, unsere Träume zu steuern. Es gibt Sportler, die im Schlaf bestimmte Bewegungsabläufe oder Sturzrisiken trainieren, in dem sie sich vor dem Zubettgehen entsprechend programmieren.

Stephan Schumann kennt Menschen, die einen Focus vor dem Einschlafen so gezielt setzen, dass die Erlebnisse der Seele in der Nacht wie von einer inneren Videokamera aufgezeichnet - und am nächsten Morgen, im Wachzustand wieder abgespielt werden können. "So etwas erfordert natürlich viel Training und eine sehr hohe Reife des Bewusstseins", stellt der Traumtherapeut klar. Wenn die Träume uns immer wieder an unsere wirklichen Ziele erinnern, von denen wir uns in der Hektik des Alltags allzu oft entfernen, ist schon viel gewonnen.

Was die Menschen vor hunderten von Jahren intuitiv für wichtig hielten und in Naturvölkern bis heute als selbstverständlich vorausgesetzt wird, müssen wir uns erst wieder mühevoll erarbeiten: ein Gespür für die Einheit von Seele, Geist und Körper. Schumann, der auch als Shiatsu-Therapeut arbeitet, hat schon oft erlebt, dass Krankheitssymptome verschwinden, wenn Träume entschlüsselt werden. "Letztlich konnten sich diese Symptome ja erst aufgrund seelischer Blockaden im Körper manifestieren", ist er überzeugt.

Die Frau, deren Verspannungen im Nacken schlagartig verschwunden sind, ist nur ein Beispiel von vielen. Ein viertel Jahr nachdem sie das Abschiedsritual durchgeführt hat, träumt sie einen zweiten Traum. Ihr Vater und ihre schon vor Jahren verstorbene Mutter sitzen gemeinsam mit ihr in einem Restaurant an einem Tisch. Die Eltern sind jung, sie selbst ist so alt wie heute. Auf einmal streicht ihre Mutter ihr ganz sanft über den Kopf, als wollte sie ein kleines Kind beruhigen, und sagt: "Du brauchst dir keine Sorgen zu machen, er ist jetzt bei mir." Das sei der wertvollste Traum gewesen, den sie je hatte, sagt die Frau. Die seither einen nicht gekannten inneren Frieden in sich verspürt.

Stephan Schumann leitet Traumseminare in ganz Deutschland. Außerdem hat er einen telefonischen Alpraum-Notdienst eingerichtet. Infos: www.traumentschluesselung.de, Stephan Schumann, Tel.: 04502 - 777 60 79

Buchtipps:
- Stephan Schumann „Frei von Alpträumen - Wie Sie den verborgenen Botschaften Ihrer Seele auf die Spur kommen“

Esotera, Elisabeth Hussendörfer

 

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