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Traumdeutung- Der Schlüssel zum Ich

Frau im Spiegel

Viele Probleme, die unsere Seele belasten, sind uns nicht bewusst.

Doch wir können lernen, sie aufzuspüren.

Bericht Traumdeutung

Bereits die alten Griechen nutzten die Träume zur Heilung. In Äskulap-Tempeln baten Kranke schon 500 v. Chr. um einen Traum, der ihrem Arzt zur richtigen Diagnose und Therapie dienen sollte. Die moderne Traumentschlüsselung knüpft an dieses antike Wissen an.

„Träume schaffen Zugang zu einer Quelle, die weitaus größer ist als unser kritisches Denken“, sagt Stephan Schumann, Traumtherapeut in Hamburg. Als erster in Deutschland richtete er eine telefonische Alptraum-Beratung ein. Und gibt Traumseminare, in denen Menschen lernen, die Weisheit der Nacht in ihr Tagesbewusstsein und ihre Entscheidungen zu integrieren. Denn was wir nicht sehen können oder wollen, tritt in verschlüsselter Sprache im Traum zu Tage. So lange, bis wir die Botschaft hören.

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts haben sich die berühmtesten Psychoanalytiker der Welt intensiv mit dem Phänomen der Träume befasst. Für Sigmund Freud waren die Geschichten, die uns unsere Seele nachts erzählt, „Ausdruck der wertvollsten psychischen Funktionen“ – nützlicher und aufrichtiger als jeder zensierende Tagesgedanke. Für seinen Kollegen Erich Fromm (Die Kunst des Liebens) wurde durch Träume Lebloses – nicht Gelebtes – in Lebendiges verwandelt: „Die Symbolsprache der Träume ist die einzige Fremdsprache, die jeder Mensch lernen sollte. Sie führt uns zu den Quellen tiefster Weisheit.“

Stephan Schumann hat das Wissen seiner Vorgänger zu einem System entwickelt, das jedem Menschen die Möglichkeit gibt, die Kraft der Träume zu nutzen: „Probleme, Ängste, Trauer und Schmerz können sich lösen, wenn man Zugang zu seinem eigenen inneren Wissen bekommt.“ Statt sich an festgefahrenen Interpretationen von Symbolen zu orientieren, arbeitet Schumann mit den inneren Bildern der Träumenden selbst: „Der Klient schreibt seinen Traum zunächst auf. Wenn Menschen oder Symbole darin auftauchen, unterstütze ich den Patienten dabei, diesen die Bedeutung oder richtungweisende Funktion zuzuordnen, die sie für ihn haben.“ Beispiel: Eine Katze kann Anschmiegsamkeit, aber auch Kratzbürstigkeit bedeuten. Ein Baum Liebe oder Schutz. Eine Schwangerschaft, dass eine Idee geboren werden will – oder dass wir uns mehr Geborgenheit wünschen.

„Meist rufen Menschen an, wenn sich wiederholende Träume sie bedrängen und ihnen Angst einjagen. Schritt für Schritt kann man die Botschaft der auftauchenden Bilder zu einer Geschichte formulieren.“ Für den Träumenden ist sie wie ein großes Hinweisschild für bevorstehende Veränderungen. „An der Schwelle zu wichtigen Entscheidungen können wir um einen Traum bitten, der uns den Weg weist. Und dieser Traum kommt!“, weiß Schumann aus zwölfjähriger Erfahrung. Zeitschienen – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – vermischen sich: „Alle Eventualitäten und Möglichkeiten unseres Lebensfilms sind bereits als Energie in uns enthalten. Wie auf einem Videoband spulen uns Träume an die Stelle vor oder zurück, die im Augenblick entscheidend ist.“

Die so genannte Kirlianfotografie hat bewiesen, dass Menschen nicht nur aus dem Körper bestehen, den sie sehen können sondern dass sie zusätzlich von mehreren Energieschichten umgeben sind. „Dieser nicht sichtbare Körper ist mit dem sichtbaren durch die Träume verbunden.“ Und manchmal weisen diese schon Jahre im Voraus auf zukünftige gesundheitliche Probleme hin. Schumann: „Wir können ihre tatsächliche Entstehung vermeiden, wenn wir auf diese Warnsignale achten.“

Frau im Spiegel, von Katrin Reichelt

 

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