Erste Hilfe bei Alpträumen
Pressemitteilung
Der Hamburger Traumexperte Stephan Schumann bietet ein bundesweit einmaliges Alptraum-Nottelefon an. Unter der Nummer 040 / 220 56 14 hilft er verängstigten Menschen, die über längere Zeit von wiederkehrenden Alpträumen gequält werden.
Die Anzahl der Menschen, die von Alpträumen geplagt werden, hat in den letzten Jahren rapide zugenommen. Einer der Gründe sind die allgegenwärtigen Berichte über die zunehmenden Terrorakte und Naturkatastrophen. Der Hamburger Traumexperte Stephan Schumann hat darauf reagiert und bietet eine telefonische Alptraumberatung an. Durch eine von ihm weiterentwickelte Methode ist er innerhalb kürzester Zeit in der Lage, die Betroffenen vom seelischen Druck zu befreien und ihnen die größten Ängste zu nehmen.
Schumann ist sich bewusst, „dass ein Telefongespräch keine ausführliche Beratung ersetzen kann. Aber oft reicht es schon, die Vorstellung gerade zu rücken, dass Traumsymbole wie Tod oder Unfall Vorboten für ähnliche Ereignisse im realen Leben sind. Besonders dann, wenn der Träumende selbst oder Menschen aus dem Familien- oder Freundeskreis in den Träumen vorkommen.“
Die Auslöser von Alpträumen sind vielfältig. Dennoch gibt es nach den Erfahrungen von Schumann eine Gemeinsamkeit: „Träume haben immer etwas mit dem eigenen Seelenleben zu tun. Sie greifen zwar oft aktuelle Bilder auf. Aber es geht immer darum, dass uns das Unterbewusstsein auf das eigene innere Erleben und Fühlen aufmerksam machen möchte. So weisen uns die Träume auf versteckte Ängste oder seelische Blockaden hin, damit diese gelöst werden können.“
Die Blockaden entstehen laut Schumann häufig deshalb, weil die träumende Person aus den verschiedensten Gründen bestimmte Aspekte ihrer Persönlichkeit zurück hält statt sie auszudrücken. „Es kann zum Beispiel sein, dass bei einem Menschen einerseits der Wunsch nach einer Veränderung besteht, gleichzeitig aber auch die Angst vor dem Neuen da ist. Vor allem, weil er nicht genau weiß, ob er für die Herausforderung gewappnet ist und wie sein Umfeld reagiert.“ Der Traum trete in solchen Fällen zum Einen als Überdruckventil auf und weise zum Anderen auf die verdrängten Persönlichkeitsaspekte hin. Deshalb sei es äußerst wichtig, die Träume zu ent-schlüsseln.
Stephan Schumann geht bei der Traumdeutung allerdings einen anderen Weg als die meisten seiner Berufskollegen. Diese deuten die Symbole oft nach einem vorgegebenen Schema. Der 45-Jährige lehnt ein solches schablonenhaftes Vorgehen ab. „Ich halte nichts davon, als eine Art Guru Träume für andere Menschen zu deuten. Ein Traum kann nur durch die Person entschlüsselt werden, die ihn geträumt hat. Einen allgemein gültigen Übersetzungs-Code gibt es nicht.“ Bei Schumann erleben seine Klienten in einer geführten Entspannung ihren Traum noch einmal. „Dabei wird den meisten ziemlich schnell klar, was der Traum mit ihrem derzeitigen Lebensabschnitt zu tun hat.“
In der Regel reicht bereits eine telefonische Traum-Sitzung, um das zentrale Thema zu lokalisieren. Durch die Entschlüsselung bietet sich der träumenden Person die Möglichkeit, verdrängte Aspekte anzunehmen, sie in ihr Leben zu integrieren oder sie gegebenenfalls mit fachkundlicher Hilfe zu lösen. In den meisten Fällen verschwinden die bedrohlichen Träume danach.
Stephan Schumann, gelernter Heilpraktiker und Traumforscher, 1964 geboren, führt das Institut für Traumentschlüsselung in Hamburg (www.traumentschluesselung.de) und gibt Seminare im deutschsprachigen Raum. Die telefonische Albtraum-Beratung ist unter 040/220 56 14 zu erreichen. Kosten: 30 Minuten 30 Euro. Sein Buch „Entschlüssele Deine Träume“ ist im G. Reichel Verlag (ISBN 3-926-388-48-X, 13,30 Euro) erschienen.

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