Träume - Die Sprache Ihrer Seele

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So entschlüssele ich meine Träume.

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Traumdeutung Tod

Keine Angst vor Träumen vom Tod und Sterben

Träume, in denen Freunde oder Familienangehörige in Gefahr sind oder ums Leben kommen, sind sehr häufig. Verständlicherweise lösen sie bei den meisten Menschen Angst und Panik aus. In den wenigsten Fällen ist die betreffende Person dabei aber wirklich gefährdet. Sie steht meist vielmehr für verdrängte Gefühle in einem Lebensbereich der träumenden Person selbst.

Die folgenden zwei Beispiele kommen aus Traumberatungen. Die Symbole sind von den betreffenden Personen in einer geführten inneren Reise entschlüsselt worden.

Tochter verbrennt im Traum

Im ersten Traum geht es um Maria, eine Mutter, die träumte, dass ihre Tochter in einem Feuer in ihrer Schule verbrannte. Sie ließ ihre Tochter eine Woche nicht zur Schule gehen und hatte panische Angst, dass dies ein Wahrtraum sein könnte.

Maria entschlüsselte ihre Tochter als ihre eigene Lebensfreude. Das Feuer verbindet sie mit Schmerz. Auf die Frage, welcher Schmerz ihre Lebensfreude verbrennt, fing die Klientin an zu weinen. Sie erzählte von ihrem Mann, der sich vor 1 ½ Jahren von ihr trennte. Diesen Schmerz habe sie bis heute nicht überwunden.

Die Angst um die Tochter hatte sich bereits vollkommen gelöst. Ihr größter Wunsch war es offenkundig, sich von dem Trennungsschmerz zu befreien. Sie wurde gebeten, ihre Traumkraft zu fragen, wie sie das bewerkstelligen könnte. Sie bekam zur Antwort, sie solle ihren Schmerz, den sie in ihrer Brust als einen großen dunklen, abgestorbenen Baumstamm wahrnehmen konnte, im Feuer verbrennen.

Mit Freude stellte sich Maria ein großes Feuer vor und warf diesen Baumstamm hinein. Sie fühlte sofort eine Erleichterung und sie wiederholte dieses und ähnliche Rituale alltäglich, bis der Schmerz sich aufgelöst hatte.

Zeuge eines Mordes

Im zweiten Traum beobachtet Martin einen Mord.

“Eine Gruppe schwarzer Männer töten zornerfüllt einen Obdachlosen. Ich bin entsetzt über die Brutalität der Männer.”

Die Gruppe schwarzer Männer assoziiert Martin mit seinen ungelebten Qualitäten. Den Obdachlosen verbindet er mit Trägheit. Martin las seinen Traum mit seinen Assoziationen vor, der sich daraufhin so anhörte:

“Meine ungelebten Qualitäten (Gruppe schwarzer Männer) töten zornerfüllt meine Trägheit (Obdachlosen). Ich bin entsetzt über die Brutalität meiner ungelebten Qualitäten.”

Martin lachte und erzählte von seinen künstlerischen Fähigkeiten, die er besaß und aus zeitlichen Gründen verkümmern ließ. Der Traum zeigte ihm seinen verdrängten Zorn gegen sich selbst, gegen seine Trägheit, da ihn diese hinderte, seine Qualitäten ausreichend zu leben.

Der Traum veranlasste ihn, wieder mit dem Malen zu beginnen. Er erlebte dabei ein Gefühl von Zufriedenheit und Erfüllung, welches er eine lange Zeit in seinem Leben vermisst hatte.

Sieben Fragen, die Ihnen Klarheit über Träume
vom Tod und Sterben bringen

  • Was möchte ich loslassen?
  • Was möchte in mir sterben oder gehen, damit etwas Neues in mir wachsen kann?
  • Was möchte sich in mir ent-wickeln, ausdehnen, entfalten?
  • Womit hindere ich meine Ent-wicklung, Ausdehnung, Entfaltung?
  • An was halte ich fest?
  • Welcher Aspekt, welche Idee, welche Kraft in mir möchte ich stärker ausdrücken und ins Leben bringen?
  • Gibt es innere Impulse und Wünsche, die ich unterdrücke?


Die hier vorgestellten Träume wurden von den Personen in telefonisch geführten Traumberatungen nach der Energy Dreamwork® Methode entschlüsselt.

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© Stephan Schumann - www.traumentschluesselung.de
Dieser Text darf unter Hinzufügung dieser Fussnote gern weitergegeben werden.



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Feedback

Das Seminar war fantastisch. Ich kann es nur jedem empfehlen, der seine Seele besser verstehen will.